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Statt ins Fitnessstudio in den neuen Bürgerpark

Ein Crosstrainer und eine Brustpresse in der Dorfmitte laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen.

Bagger bestimmten in den vergangenen zwei Jahren das Ortsbild. Im Rahmen der sogenannten Wohnumfeldmaßnahme wurden die Straßen und der Untergrund „Im Dingele“ und „In der Au“ aufwendig saniert. Den Abschluss des von langer Hand geplanten Großprojektes bildete der Bau des Bürgerparks. Einen zentralen Mittelpunkt hatten sich die Benzinger schon lange gewünscht und nun mit der bislang ungenutzten Grünfläche neben der früheren Filiale der Winterlinger Bank entlang der Ortsdurchfahrt gefunden.

Den Crosstrainer und die Brustpresse haben die jungen Benzinger schon in Beschlag genommen. „Uns war es wichtig, dass es keine Sport-, sondern Bewegungsgeräte sind“, betont Ortsvorsteher Ewald Hoffmann. Man wolle schließlich keine Personengruppen ausschließen. Die Geräte sind, so steht es auf einer Tafel, geeignet ab sieben Jahren.

Großes Fest im Frühjahr

Die Fertigstellung des Bürgerparks wird an einem Sonntag im Frühjahr nächsten Jahres groß gefeiert. Einen Termin gibt es noch nicht. Von Pfarrer Nikolaus Ostrowitzki hat Ewald Hoffmann bereits die Zusage für die kirchliche Segnung. Für eine festliche Umrahmung sorgt die Musikkapelle, die Vereine sollen bewirten. 

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NEU  -  NEU  -  NEU  -  NEU:
Ab sofort findet eine wöchentliche Bürgersprechstunde jeden Donnerstag zwischen 14:00 Uhr und 15:00 Uhr im Rathaus statt!!!

Vorherige telefonische Terminvereinbarung unter
01737231704 bei OV Hoffmann ist nötig.



Am Dienstag, den 22. Januar 2019 findet eine Ortschaftsratssitzug in unserem Rathaus statt!

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Auf dem Bild von links: Ortsvorsteher Ewald Hoffmann, Bauhofleiter Siegfried Matthauer, Bauamtsleiter Frank Maier und Bürgermeister Michael Maier

Jetzt ist auch der zweite Bauabschnitt fertig

Was lange währt. Bereits seit 2012 ist der Straßenneubau „In der Au“ ein Thema im Benzinger Ortschaftsrat. Seit dieser Zeit führte man eine Ansparrate bis 2017 ein. In der Zwischenzeit belegten wir den zweiten Platz im Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ und erhielten einen ELR-Zuschuss von 140.000 Euro. Daran angeknüpft waren allerdings, nicht nur der Ausbau der Straße „In der Au“ sondern auch die Komplettsanierung der Straße „Im Dingele“, sowie die Neuschaffung eines Bürgerparks. Das Ganze nannte sich dann Wohnumfeldmaßnahme und blähte sich finanziell auf die stolze Summe von 930.000 Euro auf.

Diese Großbaustelle wurde dann im Frühjahr 2017 begonnen. Um den Anwohnern das Befahren ihrer Grundstücke zu ermöglichen, splittete man die Baumaßnahme in zwei Bauabschnitte. In der letzten Woche wurden nun die Arbeiten zum Abschluss der gesamten Straßenbaumaßnahme fertiggestellt.

Bürgermeister Michael Maier und ich besichtigten die fertigen Straßen und kamen zum gleichen Fazit: Der Ausbau der Straße „Im Dingele“ und auch „In der Au“ wurden sehr gut ausgeführt. Dabei wurde nicht nur der Straßenbelag erneuert, sondern auch die Neuverlegung des Zu- und Abwassers, die Neuverkabelung, das Einbringen von Glasfaserlehrrohren, das Verlegen eins noch nicht bestehenden Gehweges und die Umrüstung der Straßenlaternen auf LED-Technik wurden realisiert.

Alles in allem eine wohl durchdachte Maßnahme mit einem zeitlich langen Vorlauf, einer guten Umsetzung und hoffentlich zufriedenen Bürgern.

Als letzter Schritt wird in der nächsten Zeit der Bürgerpark fertiggestellt und somit die gesamte Wohnumfeldmaßnahme abgeschlossen.











Unsere Ortschaft stellt sich vor:

 

Auf einer Hochfläche der Schwäbischen-Alb gelegen, grenzt Benzingen direkt an die B 463 zwischen Albstadt und Sigmaringen. Durch seine verkehrs­günstige Lage an der Verbindungsachse Stuttgart (ca. 90 km) und Bodensee (ca. 60 km), sind viele Sehenswürdigkeiten der Region bequem mit dem Auto zu erreichen.

 

Erste schriftliche Aufzeichnungen aus der Geschichte von Benzingen stammen aus dem achten Jahrhundert. Der Ort ist aber sicher viel älter, wie sich aus dem Namen von Benzingen, insbesondere durch die Endung "….ingen" schließen lässt. Es kann davon ausgegangen werden, dass schon zur Zeit der Landnahme durch die Alemannen – vor der Unterwerfung durch die Franken 496 – das Dorf gegründet wurde. Grabhügel südlich des Ortes im Gewann "Langeneck / Schlechte Egerten" sowie Bodenfunde aus der Hallstadtzeit deuten darauf hin, dass hier schon früher eine bedeutende Siedlung existierte.



Erstmals schriftlich niedergelegt ist unser Ortschaftsname als "Banzingen" in einer Urkunde aus dem Jahre 1220, doch schon 20 Jahre später wird Benzingen mit seinem heutigen Namen erwähnt. In diesen Urkunden wird auch von einem hier ansässigen Ortsadel, einem "Rittern Heinrich von Benzingen" gesprochen.

 

Die einst selbstständige Gemeinde Benzingen wurde am 01. Januar 1975 im Zuge der Verwaltungsreform nach Winterlingen eingemeindet. Zusammen mit dem Weiler Blättringen verzeichnen wir ca. 1200 Einwohner auf einer Ge­markungsfläche von ca. 17 km².

 

Auf unserem zur westlichen Schwäbischen Alb zählenden Gebiet gibt es weder markante Berge noch sehr große Höhenunterschiede, jedoch ist der auf über 800 Meter gelegene und 1923 erbaute Wasserturm das markante und bekannte Wahrzeichen unserer Ortschaft.

 

Benzingen ist Teil des Naturparks Obere Donau und bietet durch seine herr­liche landschaftliche Lage zahlreiche Wander- und Ausflugsmöglichkeiten in einer ursprünglichen und erholsamen Umgebung. Einzigartig ist auch der Planetenweg der Gemeinde Winterlingen, der unmittelbar südöstlich entlang unserer Gemarkung an der ehemaligen antiken Römerstraße verläuft. Der Blick reicht hier weit über die bewaldeten Talhänge des Schmeientales und bei guter Fernsicht sogar bis zu den Alpen.




Für eine intakte Dorfgemeinschaft sorgen 13 Vereine und Vereinigungen mit zahlreichen Festen und Veranstaltungen, durch welche alle kulturellen und kirchlichen Belange abgedeckt werden. Benzingen mit Blättringen hat im Jahre 2015 die Silbermedaille beim 25. Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" erreicht.

 

Wir laden Sie sehr gerne zu einem Besuch nach BENZINGEN ein!

 

Viel Licht, viel frische Luft und ein besonderes Gefühl von räumlicher und zeitlicher Freiheit, lassen einen Aufenthalt in und um Benzingen zu einer Wohltat für die Seele werden.

 

Bereits Albert Einstein verbrachte von 1917 bis 1924 immer mal wieder einige Tage in unserer einzigartigen Gemeinde. Bei einem seiner Aufenthalte soll er folgendes Zitat gemacht haben: „Ich bin in einem Dorf, in dem Milch und Honig fließen.“

 

Folgen auch Sie den Spuren Albert Einsteins, unseres wohl bislang prominentesten Besuchers, der vielleicht schon damals erkannt hat, dass sich durch einen Aufenthalt in Benzingen die persönliche Beziehungen zu Zeit und Raum mit relativ einfachen Mitteln positiv verändern lassen.







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