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Am Donnerstag, den 20.04.2017 findet von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr eine Bürgersprechstunde im Rathaus statt!!!



Am 18. April 2017 ist Ortschaftsratssitzug!

Wir werden einen Ortsbegang durchführen.

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Neujahrsempfang in Benzingen am 08. Januar 2017

 

Die interessierte Bürgerschaft von Benzingen und Blättringen traf sich zum inzwischen dritten Neujahrsempfang, zu dem die Gemeinde eingeladen hatte. Ortsvorsteher Ewald Hoffman informiere über die Ortsgeschehnisse und Ausblicke nach dem Jahreswechsel.  

Einen angemessenen Rahmen bildete der Saal im Hotel-Gasthof „Zum Sternen“, in dem zunächst das Ensemble der Musikkapelle Benzingen die musikalische Eröffnung vornahm.

Im Zuge einer Gedenkminute an die Verstorbenen wurde an den verstorbenen Josef Stauß gedacht, der das Leben im Ort zunächst als Mitglied des Ortschaftsrates und sodann in den Jahren von 1977 bis 1984 als Ortsvorsteher prägte. 

Wie aus dem Bericht des Ortsvorstehers Hoffmann zu hören war, zählt die Winterlinger Teilortgemeinde Benzingen mit Blättringen derzeit 1103 Einwohner, das sind vier Personen weniger als im Vorjahr. Erfreulicherweise kann die Statistik sechs Geburten ausweisen. So befinden sich derzeit 33 Kinder im Kindergarten und bis Juli 2017 werden es 39 Kinder sein, die 46 Plätze belegen werden.

Jedoch musste die örtliche Grundschule aufgrund rückläufiger Schülerzahlen geschlossen werden. Zwar hätte die sogenannte „Familienklasse“ für ein weiteres Jahr erhalten werden können, jedoch entschlossen sich die Eltern dazu, ihre schulpflichtigen Kinder an den Schulen in Harthausen und Winterlingen anzumelden. Sollte es künftig je zu einer Erhöhung der Geburtszahlen in Verbindung mit entsprechenden Einschulungszahlen kommen, würde die Schule wieder eröffnet werden, so Hoffmann in seinen Ausführungen weiter.  

Ein weiteres negatives Ereignis bildete die Schließung der Filiale der Winterlinger Bank in Benzingen. Dieser betriebswirtschaftliche Schritt bildete einen harten Einschnitt für die Bankkundschaft im Ort. Trotz des in der Bürgerschaft geregten Protests hielt die Geschäftsleitung der Volksbank an ihrer Entscheidung fest und entschied sich zu Ungunsten ihrer Kunden für die Schließung.

Marco Räffle in seiner Funktion als stellvertretender Ortsvorsteher stellte der Bürgerschaft die im Ort ansässigen Betriebe „S+C Transport GmbH“ und „Lumma Design“ vor. Sodann ließ Amtskollege Hoffmann noch einmal chronologisch die breit gefächerten Aktivitäten und Ortsgeschehnisse Revue passieren.  

Ausblickend auf das Jahr 2017 wurde die sogenannte Wohnumfeldmaßnahme thematisiert, die die Schaffung eines Bürgerparks, Kanalarbeiten, den Ausbau der Straßen „Im Dingele“ und „In der Au“ umfasst. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 910.000 €. In der Großgemeinde Winterlingen  werden auch die Straßenlaternen auf LED-Technik umgestellt.    

Zu diesem Neujahrsempfang zählte auch die von Ortsvorsteher Hoffmann vorgenommene Ehrung zweier Ehepaare für ihr ehrenamtliches Engagement: Marianne und Eduard Stauß pflegen bereits nahezu ihr ganzes Leben den Röhrle-Brunnen, während Agnes und Alfred Koch sich um die Pflege des Gänsebrunnens sowie der Einrichtungen vor dem Rathausplatz kümmern. Hoffmann sprach ihnen hierfür Dank und Anerkennung aus und überreichte jeweils ein Geschenk.      

Im Anschluss an das Programm nutzten die Bürger Benzingens die Zeit für Gespräche und auch, um gemeinsam bei einem Glas Sekt das neue Jahr zu beginnen.









Unsere Ortschaft stellt sich vor:

 

Auf einer Hochfläche der Schwäbischen-Alb gelegen, grenzt Benzingen direkt an die B 463 zwischen Albstadt und Sigmaringen. Durch seine verkehrs­günstige Lage an der Verbindungsachse Stuttgart (ca. 90 km) und Bodensee (ca. 60 km), sind viele Sehenswürdigkeiten der Region bequem mit dem Auto zu erreichen.

 

Erste schriftliche Aufzeichnungen aus der Geschichte von Benzingen stammen aus dem achten Jahrhundert. Der Ort ist aber sicher viel älter, wie sich aus dem Namen von Benzingen, insbesondere durch die Endung "….ingen" schließen lässt. Es kann davon ausgegangen werden, dass schon zur Zeit der Landnahme durch die Alemannen – vor der Unterwerfung durch die Franken 496 – das Dorf gegründet wurde. Grabhügel südlich des Ortes im Gewann "Langeneck / Schlechte Egerten" sowie Bodenfunde aus der Hallstadtzeit deuten darauf hin, dass hier schon früher eine bedeutende Siedlung existierte.



Erstmals schriftlich niedergelegt ist unser Ortschaftsname als "Banzingen" in einer Urkunde aus dem Jahre 1220, doch schon 20 Jahre später wird Benzingen mit seinem heutigen Namen erwähnt. In diesen Urkunden wird auch von einem hier ansässigen Ortsadel, einem "Rittern Heinrich von Benzingen" gesprochen.

 

Die einst selbstständige Gemeinde Benzingen wurde am 01. Januar 1975 im Zuge der Verwaltungsreform nach Winterlingen eingemeindet. Zusammen mit dem Weiler Blättringen verzeichnen wir ca. 1200 Einwohner auf einer Ge­markungsfläche von ca. 17 km².

 

Auf unserem zur westlichen Schwäbischen Alb zählenden Gebiet gibt es weder markante Berge noch sehr große Höhenunterschiede, jedoch ist der auf über 800 Meter gelegene und 1923 erbaute Wasserturm das markante und bekannte Wahrzeichen unserer Ortschaft.

 

Benzingen ist Teil des Naturparks Obere Donau und bietet durch seine herr­liche landschaftliche Lage zahlreiche Wander- und Ausflugsmöglichkeiten in einer ursprünglichen und erholsamen Umgebung. Einzigartig ist auch der Planetenweg der Gemeinde Winterlingen, der unmittelbar südöstlich entlang unserer Gemarkung an der ehemaligen antiken Römerstraße verläuft. Der Blick reicht hier weit über die bewaldeten Talhänge des Schmeientales und bei guter Fernsicht sogar bis zu den Alpen.




Für eine intakte Dorfgemeinschaft sorgen 13 Vereine und Vereinigungen mit zahlreichen Festen und Veranstaltungen, durch welche alle kulturellen und kirchlichen Belange abgedeckt werden. Benzingen mit Blättringen hat im Jahre 2015 die Silbermedaille beim 25. Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" erreicht.

 

Wir laden Sie sehr gerne zu einem Besuch nach BENZINGEN ein!

 

Viel Licht, viel frische Luft und ein besonderes Gefühl von räumlicher und zeitlicher Freiheit, lassen einen Aufenthalt in und um Benzingen zu einer Wohltat für die Seele werden.

 

Bereits Albert Einstein verbrachte von 1917 bis 1924 immer mal wieder einige Tage in unserer einzigartigen Gemeinde. Bei einem seiner Aufenthalte soll er folgendes Zitat gemacht haben: „Ich bin in einem Dorf, in dem Milch und Honig fließen.“

 

Folgen auch Sie den Spuren Albert Einsteins, unseres wohl bislang prominentesten Besuchers, der vielleicht schon damals erkannt hat, dass sich durch einen Aufenthalt in Benzingen die persönliche Beziehungen zu Zeit und Raum mit relativ einfachen Mitteln positiv verändern lassen.










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