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Am Donnerstag, den 28.07.2016 findet von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr eine Bürgersprechstunde im Rathaus statt!!!



Benzinger bereiten EM-Teilnehmer Rene Stauß einen herzlichen Empfang Als Geschenk gibt's das Nationaltrikot

Zurück von der Europameisterschaft in Amsterdam, besuchte Rene Stauß seine alte Heimat Benzingen. Ortsvorsteher Ewald Hoffmann richtete für den Leichtathleten einen Empfang im Rathaus aus.

Noch nie gab es einen EM-Teilnehmer, der aus Benzingen kommt. Daher war es für Ortsvorsteher Ewald Hoffmann selbstverständlich, den Leichtathleten im Rathaus willkommen zu heißen. „Selbst wenn er nicht mehr in Benzingen wohnt, wird er immer ein Benzinger bleiben“, betonte Hoffmann.

Rene Stauß zeigte als einer von 104 deutschen Athleten als Zehnkämpfer in Amsterdam sein Können. „Wenn die Komponenten Talent und unbestechlicher Wille, der Beste zu sein, zusammenkommen, dann kommt etwas richtig Gutes dabei raus“, so Ortsvorsteher Hoffmann. In einer Bilderschau zeigte er den Werdegang des EM-Teilnehmers auf.

Das Talent des 1987 geborenen Benzingers entdeckte dessen Grundschullehrer. Rene Stauß wurde Mitglied in der LG Winterlingen und sprang als Zehnjähriger mit 1,10 Meter Kreisrekord im Hochsprung. Mit 14 Jahren fing er mit dem Stabhochsprung in Krauchenwies an und wechselte 2002 zur PSG Sigmaringen. Deutscher Jugend-Hallenmeister im Hochsprung wurde er 2006 in Leipzig. 2008 holte er sich bei den Süddeutschen Juniorenmeisterschaften in Ludwigshafen den Meistertitel mit 2,14 Metern und wurde in den deutschen Kader aufgenommen. 2014 wurde er Deutscher Meister im Zehnkampf.

Seinen Master in Sportwissenschaften legte Stauß an der Universität Tübingen ab, hauptberuflich arbeitet er als stellvertretender Geschäftsführer beim Württembergischen Leichtathletikverband. Rene Stauß zeigte sich überwältigt, dass so viele Benzinger und alte Bekannte gekommen waren. Auch wenn er bei der Europameisterschaft genau genommen nur neuneinhalb Disziplinen geschafft hat, war es ein einmaliges Erlebnis für ihn. Mit Platz 17 von insgesamt 28 habe er überhaupt nicht gerechnet.

„Die Wochen vor der Europameisterschaft waren sehr stressig, aber meine Freundin hat mich super unterstützt“, berichtete er. Er startete verletzt in den Wettkampf, denn im Abschlusstrainings für den Stabhochsprung hatte er sich einen Bänderanriss zugezogen. „In Amsterdam wurden einige Rollen Tape verbraucht“, sagte er schmunzelnd. Die EM selbst und das Zusammentreffen mit den Weltklasse-Athleten waren jedoch ein besonderes Erlebnis, ebenso das ihm in dieser Dimension bislang nicht bekannte Medieninteresse. Morgen reist er in die USA zum „Thorpe-Cup“, einem Ländervergleichskampf zwischen den USA und Deutschland.

Im Benzinger Rathaus wurden zusammengeschnittene Fernsehaufnahmen gezeigt. „Wenn ich die Aufnahmen so sehe, bekomme ich wieder Herzklopfen“, sagte Stauß. „Wir haben in Benzingen einen Stern am Himmel, auf den wir stolz sind“, meinte Ortsvorsteher Ewald Hoffmann und überreichte Rene Stauß ein Geschenk. Ein Verwandter übergab ihm einen Ordner mit allen gesammelten Zeitungsartikeln seit dem Jahr 2004. Als Souvenir schenkte Rene Stauß der Heimatgemeinde sein Nationaltrikot. 

Wir sind sehr stolz auf unseren Überflieger Rene, der in Benzingen geboren und aufgewachsen ist.









Unsere Ortschaft stellt sich vor:

 

Auf einer Hochfläche der Schwäbischen-Alb gelegen, grenzt Benzingen direkt an die B 463 zwischen Albstadt und Sigmaringen. Durch seine verkehrs­günstige Lage an der Verbindungsachse Stuttgart (ca. 90 km) und Bodensee (ca. 60 km), sind viele Sehenswürdigkeiten der Region bequem mit dem Auto zu erreichen.

 

Erste schriftliche Aufzeichnungen aus der Geschichte von Benzingen stammen aus dem achten Jahrhundert. Der Ort ist aber sicher viel älter, wie sich aus dem Namen von Benzingen, insbesondere durch die Endung "….ingen" schließen lässt. Es kann davon ausgegangen werden, dass schon zur Zeit der Landnahme durch die Alemannen – vor der Unterwerfung durch die Franken 496 – das Dorf gegründet wurde. Grabhügel südlich des Ortes im Gewann "Langeneck / Schlechte Egerten" sowie Bodenfunde aus der Hallstadtzeit deuten darauf hin, dass hier schon früher eine bedeutende Siedlung existierte.



Erstmals schriftlich niedergelegt ist unser Ortschaftsname als "Banzingen" in einer Urkunde aus dem Jahre 1220, doch schon 20 Jahre später wird Benzingen mit seinem heutigen Namen erwähnt. In diesen Urkunden wird auch von einem hier ansässigen Ortsadel, einem "Rittern Heinrich von Benzingen" gesprochen.

 

Die einst selbstständige Gemeinde Benzingen wurde am 01. Januar 1975 im Zuge der Verwaltungsreform nach Winterlingen eingemeindet. Zusammen mit dem Weiler Blättringen verzeichnen wir ca. 1200 Einwohner auf einer Ge­markungsfläche von ca. 17 km².

 

Auf unserem zur westlichen Schwäbischen Alb zählenden Gebiet gibt es weder markante Berge noch sehr große Höhenunterschiede, jedoch ist der auf über 800 Meter gelegene und 1923 erbaute Wasserturm das markante und bekannte Wahrzeichen unserer Ortschaft.

 

Benzingen ist Teil des Naturparks Obere Donau und bietet durch seine herr­liche landschaftliche Lage zahlreiche Wander- und Ausflugsmöglichkeiten in einer ursprünglichen und erholsamen Umgebung. Einzigartig ist auch der Planetenweg der Gemeinde Winterlingen, der unmittelbar südöstlich entlang unserer Gemarkung an der ehemaligen antiken Römerstraße verläuft. Der Blick reicht hier weit über die bewaldeten Talhänge des Schmeientales und bei guter Fernsicht sogar bis zu den Alpen.




Für eine intakte Dorfgemeinschaft sorgen 13 Vereine und Vereinigungen mit zahlreichen Festen und Veranstaltungen, durch welche alle kulturellen und kirchlichen Belange abgedeckt werden. Benzingen mit Blättringen hat im Jahre 2015 die Silbermedaille beim 25. Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" erreicht.

 

Wir laden Sie sehr gerne zu einem Besuch nach BENZINGEN ein!

 

Viel Licht, viel frische Luft und ein besonderes Gefühl von räumlicher und zeitlicher Freiheit, lassen einen Aufenthalt in und um Benzingen zu einer Wohltat für die Seele werden.

 

Bereits Albert Einstein verbrachte von 1917 bis 1924 immer mal wieder einige Tage in unserer einzigartigen Gemeinde. Bei einem seiner Aufenthalte soll er folgendes Zitat gemacht haben: „Ich bin in einem Dorf, in dem Milch und Honig fließen.“

 

Folgen auch Sie den Spuren Albert Einsteins, unseres wohl bislang prominentesten Besuchers, der vielleicht schon damals erkannt hat, dass sich durch einen Aufenthalt in Benzingen die persönliche Beziehungen zu Zeit und Raum mit relativ einfachen Mitteln positiv verändern lassen.










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